Ein Her(t)z für Nachhaltigkeit bewiesen

27.03.2013, Osnabrück/Eschborn/Rheinsberg

Eine Baumpflanzung besiegelt die nachhaltige Partnerschaft von Piepenbrock und Hertz Autovermietung Deutschland symbolisch. Piepenbrock ist seit Anfang Dezember 2012 an nahezu 80 Standorten Hertz’ Dienstleister im Infrastrukturellen Gebäudemanagement. Gemeinsam setzten nun Vertreter der beiden Unternehmen eigenhändig zehn von insgesamt 49 Hertz-Bäumen in Piepenbrocks firmeneigenem Forst Rheinshagen. Unweit der Stelle, an der Torwartlegende Sepp Maier im vergangenen Herbst Bäume gepflanzt hatte, unterstrichen Hertz und Piepenbrock die Ernsthaftigkeit, mit der sie sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stellen. Den Rahmen bildete ein Fachforum, bei dem neben der Piepenbrock Unternehmensgruppe weitere Firmen ihre Nachhaltigkeitsstrategien vorstellten und diskutierten.

Nachhaltigkeit machte den Unterschied
David Jung, Geschäftsleitung Piepenbrock Facility Management, sagte: „Es ist schon in der Ausschreibungsphase deutlich geworden, dass Hertz am Thema Nachhaltigkeit sehr interessiert ist und dementsprechend Lösungen einfordert. Wie wir erfahren haben, hat unser Nachhaltigkeitskonzept maßgeblich dazu beigetragen, den Auftrag zu erhalten.“ Carsten Karasch, Hertz Manager Facilities and Construction, der wie Jung selbst Obstbäume pflanzte, zeigte sich ebenso zufrieden: „Mit unserer Unternehmensstrategie ‚Living Journey‘ setzen wir bei Hertz auf smarte Mobilität, Erhalt der Umwelt und Engagement für die Gesellschaft. So verwendet Hertz im Rahmen des Projekts ‚Northstar/Green 4 Humanity’ bei allen Neu- und Umbauprojekten nachhaltige Materialien und erhöht flächendeckend seine Energieeffizienz etwa bei Innenraumbeleuchtung und Außenwerbung. Bei unseren Produkten gehen wir etwa mit unserem Carsharing-Angebot ‚Hertz on Demand’ neue Wege. Die Übernahmen gesellschaftlicher Verantwortung fordern wir gleichermaßen von unseren Lieferanten und Dienstleistern. Die gemeinsame Baumpflanzaktion im Piepenbrock Forst ist ein schönes Symbol, das unser gemeinsames Engagement für nachhaltiges Wirtschaften unterstreicht.“

Wetter macht keinen Strich durch die Rechnung
Auch ein überraschender Wintereinbruch stellte kein Hindernis für die erfolgreiche Pflanzung dar. „Die Witterung ist für unsere Zwecke sogar fast optimal“, erklärte Rüdiger Cours, verantwortlich für den Piepenbrock-eigenen Forst. „Der Boden ist unter dem Schnee nicht gefroren und somit sehr gut isoliert. Die Sonne kann die Wurzeln dementsprechend nicht austrocknen.“ Mit der einsetzenden Schneeschmelze werden die Bäume die notwendige Feuchtigkeit erhalten, Wurzeln schlagen und voraussichtlich noch im laufenden Jahr Früchte tragen.

Piepenbrock Goes Green
Die aktuelle Baumpflanzung ist Teil von „Piepenbrock Goes Green“. Mit diesem Programm bietet das Unternehmen seinen Kunden die Möglichkeit, gemeinschaftlich einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Je nach Monatsumsatz verpflichtet sich Piepenbrock zur Pflanzung neuer Bäume im 2 200 Hektar  großen, firmeneigenen Forst Rheinshagen im brandenburgischen Naturpark Stechlin (Ruppiner Land). Von Januar 2010 bis März 2013 wurden dort bereits 18 704 „Aktions“-Bäume gepflanzt, davon allein 4950 Stück im Jahr 2012. Piepenbrock plant nach den sehr guten Erfahrungen der Pflanzung mit Hertz auch künftig mit Partnern, die Nachhaltigkeit in ihrem Unternehmen groß schreiben, eigenhändig Bäume im Piepenbrock Forst zu setzen.

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Quelle: www.piepenbrock.de

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Hertz und Piepenbrock pflanzten Bäume
Hertz und Piepenbrock besiegelten ihre Partnerschaft symbolisch mit einer Baumpflanzung. (Bild: Piepenbrock)
1. Baum fixieren
Nachdem die Bäume in der Grube platziert worden waren, mussten sie fixiert werden. (Bild: Piepenbrock)
2. Muttererde auffüllen
Mit frischer Muttererde wurden die Gruben anschließend gefüllt. (Bild: Piepenbrock)
3. Glücklich sein
Zufrieden mit der Baumpflanzung: Christian Weber (Hertz) und Ines Diekamp (Piepenbrock). (Bild: Piepenbrock)