Rubbenbruchseelauf –
„Keiner ist besser als die Omas“

23.06.2015, Osnabrück

Volles läuferisches Engagement zeigte ein Piepenbrock-Team in Osnabrück. Die sechsköpfige Mannschaft um Nachhaltigkeitsreferentin Patricia Klibert startete bei der vierten Auflage eines von „HelpAge Deutschland“ initiierten Benefizlaufs um den Rubbenbruchsee. Piepenbrocks Spende von 2 500 Euro kommt Großmütter-Enkel-Projekten in Afrika zugute.

Optimales Läuferwetter erwartete die Teilnehmer des Benefizlaufs „Keiner ist besser als die Omas“ am Samstag. Die kühle und vor allem trockene Wetterlage bot gute Voraussetzungen für die drei Staffel-Rennen um den Osnabrücker Rubbenbruchsee. Der Teamlauf vereinte laut Initiator und Veranstalter „HelpAge Deutschland“ Spaß, einen positiven Firmenteamgeist und den gemeinsamen sportlichen Einsatz für einen guten Zweck. Egal ob jung oder alt – Unternehmen und Vereine der Region hatten insgesamt 31 Teams zum sportlichen Kräftemessen entsandt. Unter ihnen befanden sich etwa Starter von VW, Hellmann oder Sportler 4 a children’s world (S4acw) um den bekannten Extremsportler John McGurk. Die Farben Piepenbrocks vertraten Patricia Klibert, Paulina Schremf, Ulrich Landwehr, Björn Tiedtke, Timo Wöhrmeyer und Matthias Watermann. Piepenbrock spendete für die Teilnahme 2 500 Euro. Der Erlös der Veranstaltung kommt oftmals vergessenen Großmüttern in Afrika zu Gute, die sich um ihre Enkelkinder kümmern.

Auf Ausgleich bedachtes System

„Das Niveau erschien mir insgesamt recht hoch“, erinnert sich Mannschaftsmitglied Paulina Schremf, die normalerweise bei Piepenbrock im Technischen Management beheimatet ist. „Anfangs war es für mich überraschend, dass alle so schnell losgerannt sind. Das System des Wettkampfs machte es aber möglich, dass sich die Schnellen und die Langsameren ergänzten.“ Dreimal trat jedes Team in einem von vier Läufen gegen jeweils sechs bis sieben andere Mannschaften an. Während die Hälfte der Mitglieder in eine Richtung um den See aufbrach, gingen die restlichen drei entgegengesetzt ins Rennen. Der jeweils schnellste Läufer wechselte auf etwa halbem Weg den Stab mit dem langsamsten, bevor es nach vollzogener Wende für beide zurück zum Ziel ging. Das Rennen galt für die Mannschaft als beendet, sobald alle Mitglieder die Ziellinie überquert hatten.

Positive Bilanz

Patricia Klibert, Referentin Nachhaltigkeitsmanagement bei Piepenbrock, zog eine positive Bilanz: „Wir haben den 23. Platz erreicht – das ist ein wirklich gutes Ergebnis. Es ist toll zu sehen, wie sich unsere Piepenbrocker immer wieder mit vollem Einsatz sozial engagieren.“ Denn nicht nur bei diesem lokalen Event sei Piepenbrock vertreten. Das Familienunternehmen unterstütze regelmäßig viele weitere Projekte, wie zum Beispiel seit einigen Jahren den Dresden Marathon. Schon 2012 hatte Piepenbrock einen von S4acw initiierten Benefizlauf um den Rubbenbruchsee gesponsert. Alle Teilnehmer des diesjährigen Events freuen sich bereits auf die fünfte Ausgabe im kommenden Jahr.
 
Mehr Informationen zu HelpAge Deutschland erhalten Sie unter http://www.helpage.de/ueberuns.php.


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Quelle: www.piepenbrock.de

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Rubbenbruchseelauf – „Keiner ist besser als die Omas“
Timo Wöhrmeyer, Matthias Watermann, Paulina Schremf, Björn Tiedtke, Patricia Klibert und Ulrich Landwehr (v. l.) bildeten das Piepenbrock-Laufteam. (Bild: R. Rehkamp)
Rubbenbruchseelauf – „Keiner ist besser als die Omas“
Startschuss! Die Läufer gehen motiviert ins Rennen. (Bild: R. Rehkamp)
Rubbenbruchseelauf – „Keiner ist besser als die Omas“
Das Rennen galt für die jeweilige Mannschaft als beendet, sobald alle Mitglieder die Ziellinie überquert und ihren Staffelstab abgegeben hatten. (Bild: R. Rehkamp)
Rubbenbruchseelauf – „Keiner ist besser als die Omas“
Viele Unternehmen und Vereine aus Osnabrück und Umland starteten beim Rubbenbruchseelauf und unterstützten damit Großmütter-Enkel-Projekte in Afrika. (Bild: R. Rehkamp)