Unternehmen Klimaschutz

26.02.2014, Osnabrück

Leitfaden bietet Hilfestellung beim Klimareporting


Nachhaltigkeitsreporting gewinnt auf Unternehmensseite zunehmend an Bedeutung, jedoch fehlt es den Analysen oft an Aussagekraft. Viele Mittelständler scheuen die Mühen einer strategischen Langfristbetrachtung und listen stattdessen nur aktuelle Emissionen auf. Dabei könnten sie mit einem dauerhaften Reporting Emissionen und letztendlich Betriebskosten reduzieren. Um das Thema Klimaberichterstattung aktiv voranzutreiben, beteiligte sich Piepenbrock an der Initiative „Grundlagen für ein einheitliches Emissions- und Klimaberichtswesen in Deutschland“.
 
Das Projekt wurde vom WWF und dem CDP (Carbon Disclosure Project) mit dem Ziel ins Leben gerufen, eine einfach umzusetzende Anleitung zu entwickeln, die Unternehmen den Einstieg in das Klimareporting erleichtert. Das Ergebnis wurde jetzt veröffentlicht: Der vorgestellte branchenübergreifende Leitfaden knüpft an bestehende Standards an und liefert detaillierte Schritte zur Emissionsberechnung und -berichterstattung. Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen hatten sich beteiligt, einheitliche Bewertungsmaßstäbe zu definieren, um Emissionen vergleichbar zu erfassen. Piepenbrock unterstützte das Projekt, indem es den Leitfadenentwurf und die von den Projektinitiatoren entwickelten Umsetzungshilfen für CO2-Bilanzen auf ihre Praxistauglichkeit untersuchte. Neben Piepenbrock brachten zehn weitere Unternehmen ihre Erfahrungen ein, um das Projekt erfolgreich zu gestalten.
 
Nähere Informationen finden Sie unter www.klimareporting.de.



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Quelle: www.piepenbrock.de

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Nachhaltigkeitsreporting gewinnt für Unternehmen zunehmend an Bedeutung - ein neuer Leitfaden bietet Hilfestellung beim Emissions- und Klimaberichtswesen. (Bild: Fotolia LLC)