53. Österreichischer Kongress für Krankenhausmanagement

24.02.2010, Osnabrück

Innovation: Vision für PatientInnen – Verantwortung für das Management

  • Wissenszuwachs und medizinischer Fortschritt
  • Ökonomische Rahmenbedingen
  • Nutzen für Patienten
  • Risiken der Innovation
Ein medialer Dauerbrenner ist die „Krise des Gesundheitssystems“. Leere (Kranken-)Kassen, eine immer älter werdende Bevölkerung sowie die kurative Ausrichtung des Systems auf die Versorgung chronisch Kranker verlangen nach neuen Lösungen. Wie lässt sich eine Balance herstellen, zwischen dem was moderne Hightech-Medizin an Reparaturmöglichkeiten in Aussicht stellen kann und dem, was ein Gesundheitssystem auf Dauer zu finanzieren in der Lage ist? Welche Regelungen müssen ergriffen werden, um sicher zu stellen, dass die PatientInnen und ihre Bedürfnisse der zentrale Maßstab bleiben? Diese und weitere Fragen werden international renommierte ExpertInnen aus unterschiedlichen Blickwinkeln am 53. Österreichischen Kongress für Krankenhausmanagement beleuchten.

Vom 17.–19. Mai 2010 in Zell am See wird sich das Team von Piepenbrock Austria um Geschäftsführer Friedrich Egger in exponierter Lage mit einem eigenen Stand präsentieren. Das Ferry Porsche Congress Center bietet dafür den idealen Rahmen. Die Begrüßung wird in diesem Jahr durch den veranstaltenden Verwaltungsdirektor Dr. Herbert Mayer, gleichzeitig Vorsitzender der ARGE der Verwaltungsdirektoren von Krankenanstalten im Bundesland Salzburg sowie dem Betriebsdirektor Nikolaus Koller, MBA, MAS, Präsident der Bundeskonferenz der Krankenhaus Manager Österreichs (BUKO) erfolgen. Die Key-Note zum Thema „Was tut bloß die Medizin in der Zukunft“ wird von Malte W. Wilkes gesprochen.

An den insgesamt drei Kongresstagen erwarten die Teilnehmer spannende und informative Vorträge von Dr.-Ing. Peter Maskus „Echte Innovationen. Ein Impulsreferat anhand der Fallstudie künftiger globaler Mobilität“, Prim. Univ. Prof. Dr. Felix Stockenhuber: „Lean – was bringt’s: „Prozessoptimierung erfolgreich durchführen“ sowie Eugen Münch: „Gesundheitswirtschaft oder wie Solidarität auch definiert werden könnte“. Nachmittags werden Prof. Dr. med. Axel Ekkernkamp: „Neues Krankenhaus – neue Chancen: Neubau ermöglicht innovative Konzepte“, Dr. Martin Hagenlocher: „Innovationen bei der Entwicklung und Einführung von Medikamenten“ und Mag. Ursula Zidek-Etzlstorfer: „Selbstmanagement – mit Alexandertechnik zum Individual-/Unternehmenserfolg“ ihre Vorträge halten. Der dritte Kongresstag steht dann im zeichen von Martin Rümmele: „Zukunft Gesundheit – so retten wir unser soziales System“, DI Alexander Exner: „Innovation am roten Band: Durch die Krise zu Neuem. Erfahrungen aus Wirtschaftsunternehmen“ und Helmut A. Gansterer: „Erfolgsmedikation für mutige KrankenhausmanagerInnen: Methoden für die innere Balance“.

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Quelle: www.piepenbrock.de

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