Piepenbrock Instandhaltung auf Anhieb in den Top 10

13.10.2009, Osnabrück

NEU: LÜNENDONK®-LISTE 2009

Die führenden Anbieter für industrielle Instandhaltung in Deutschland sind im abgelaufenen Geschäftsjahr im Inland um durchschnittlich 9,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen. Das ist das Ergebnis der neu aufgelegten Lünendonk®-Liste und Trendstudie 2009, die im Rahmen der Fachmesse Maintain in München vorgestellt wurde. Für das laufende Geschäftsjahr rechnen die analysierten Unternehmen mit einem ähnlich hohen Wachstum (9,5%). Piepenbrock Instandhaltung landete bei dieser Studie auf Anhieb in den Top 10.

Mit der neuen Lünendonk®-Trendstudie „Führende Unternehmen für industrielle Instandhaltung in Deutschland“ erweitert das Marktforschungsunternehmen Lünendonk, Kaufbeuren, das Studienportfolio um einen weiteren Business-to-Business-Marktsektor. Zudem wird die in 2004 erstmals aufgelegte und jährlich erscheinende Facility-Management-Studie, in der es um Gebäude-nahe Services geht, damit um eine Analyse über Produktionsstätten und Anlagen ergänzt. Jörg Hossenfelder, Geschäftsführer Lünendonk GmbH: „Obwohl es sich beim Instandhaltungsmarkt um einen Milliardenmarkt handelt, gibt es wenig Informationen über Entwicklungen, Strukturen und Anbietertypologien. Anfragen von Anwendern und Anbietern gleichermaßen haben uns bewogen, uns diesem Segment mit einer jährlichen Lünendonk®-Studie zu widmen.“

Die Lünendonk®-Studien werden seit jeher durch ein Ranking der führenden Anbieter komplettiert. In diese nach Inlandsumsatz sortierten Lünendonk ®-Liste werden Unternehmen aufgenommen, die folgende Kriterien erfüllen: Mehr als 50 Prozent des Gesamtumsatzes müssen mit Instandsetzung und Wartung erbracht werden und mindestens zwei Drittel des Umsatzes müssen mit externen Aufträgen generiert werden.

Automobil und Chemie/Pharma sind wichtigste Kundengruppen

Erwartungsgemäß erzielten die analysierten Instandhaltungs-Unternehmen im zurückliegenden Geschäftsjahr den höchsten Umsatzanteil mit Instandhaltung. Dieser hat indes lediglich einen durchschnittlichen Anteil am Gesamtumsatz von 20,6 Prozent. Diagnose (13,0%) und Modernisierung (12,9%) folgen auf den Positionen zwei und drei. Mit jeweils etwa zehn Prozent tragen Reparaturleistungen sowie Anlagen und Maschinenreinigung zum Umsatz bei. Mit etwas Abstand folgt die Gebäudetechnik mit knapp sechs Prozent. Die Marktsektoren Automobilindustrie (22,8%) sowie Chemie/Pharma (22,1%) stellten für die Instandhaltungs-Unternehmen in 2008 die wichtigsten Kundengruppen dar. Auch die Stahl- und Metallindustrie nimmt eine starke Stellung ein (20,6%). Alle anderen Kundenbranchen liegen im Durchschnitt im einstelligen Prozentbereich. Da gerade das produzierende Gewerbe von der aktuellen Wirtschaftssituation betroffen ist, wirkt sich dies auch auf die Dienstleister aus. Bei der Frage, welche Faktoren das Wachstum aktuell am meisten behindern, liegen die „Aktuelle Wirtschaftssituation“ sowie der „Nachfragemangel“ an den ersten beiden Positionen

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Quelle: www.piepenbrock.de


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