Piepenbrock unterzeichnet Charta der Vielfalt

26.03.2012, Osnabrück

Die Piepenbrock Unternehmensgruppe bekennt sich zur „Charta der Vielfalt“. Arnulf Piepenbrock, Geschäftsführender Gesellschafter der Piepenbrock Unternehmensgruppe, hat die Charta stellvertretend unterschrieben. Damit dokumentiert er, dass Piepenbrock seine Mitarbeiter fördert und ihre Leistungen wertschätzt. Die Unterzeichner der Charta verpflichten sich gleichzeitig dazu ein Umfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen unabhängig von Religion, Alter, sexueller Orientierung und Identität gleich behandelt werden.
 
„Es kommt darauf an, die Vielfalt der Erfahrungen, Begabungen und Bedürfnisse auf der Grundlage gemeinsamer Werte zu erkennen und anzuerkennen, zu fördern und zu nutzen“, sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel, Schirmherrin der Initiative Charta der Vielfalt. Sie erkennt „Diversity“ als Chance an und sieht daher in der Charta einen wichtigen Beitrag zu einer Gesellschaft des Zusammenhalts. Die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer unterstützt die Initiative mit ihrer Unterschrift im Namen der Bundesregierung. Gemeinsam mit Piepenbrock ist sie überzeugt: „Gelebte Vielfalt und deren Wertschätzung haben eine positive Auswirkung auf Deutschland.“
 
Zu den Hintergründen der Unterzeichnung erläutert Arnulf Piepenbrock: „Wir beschäftigen viele Menschen unterschiedlicher Herkunft. In der Zusammenarbeit bringen sie ihre verschiedenen Talente ein und fördern dadurch innovatives Denken. Nur in einem positiven Klima können sich unsere Mitarbeiter frei entfalten und ihre Potenziale optimal einbringen.“ Insgesamt beschäftigt das Familienunternehmen aus dem niedersächsischen Osnabrück knapp 27.000 Mitarbeiter aus 111 verschiedenen Ländern. Bislang haben sich mehr als 1.200 Unternehmen dazu entschlossen, die Charta zu unterzeichnen.


<< zurück zur Übersicht
 
Quelle: www.piepenbrock.de

Logo
Arnulf Piepenbrock hat die Charta der Vielfalt unterzeichnet.
Mit Unterzeichnung der Charta verpflichten sich Unternehmen, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unabhängig von Religion, Alter, sexueller Orientierung und Identität gleich zu behandeln.