Piepenbrock – Wieder Nr. 1 der Gebäudereinigung

04.09.2009, Osnabrück

In der Gebäudereinigung ist Piepenbrock nach dem aktuellen Ranking des renommierten Fachmagazins „Der Facility Manager“ mit einem Jahresumsatz in 2008 von 260 Millionen Euro mit deutlichem Abstand die Nummer 1 in Deutschland. Das verpflichtet gegenüber Kunden und Mitarbeitern. Daher engagiert sich das Unternehmen im laufenden Tarifkonflikt für die Beibehaltung der Mindestlöhne im Gebäudereinigerhandwerk und positioniert sich klar gegen Lohndumping.

Jetzt ist es amtlich: Piepenbrock behauptet auch im Jahr 2009 seine Marktposition als Nummer 1 in der Gebäudereinigung. Das Familienunternehmen steigerte seinen Umsatz von 258 Millionen Euro im Jahr 2007 auf 260 Millionen Euro im Jahr 2008. Damit macht Piepenbrock nach dem aktuellen Ranking des Fachmagazins „Der Facility Manager“ über 60 Millionen Euro mehr Jahresumsatz als der nächste Mitbewerber. „Die Bestätigung unserer Marktführerschaft freut mich natürlich ausgesprochen und ich danke unseren Kunden wie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, so Arnulf Piepenbrock, Geschäftsführender Gesellschafter der Piepenbrock Unternehmensgruppe. „Der zuverlässige Einsatz unseres qualifizierten Personals ist unser Erfolgsgeheimnis. Mit Qualität und Know-how setzen wir Zeichen im Wettbewerb“, betont Arnulf Piepenbrock, der das Unternehmen trotz der schwierigen Wirtschaftslage auch für das Jahr 2009 auf einem guten Weg sieht: „Ich sehe über das infrastrukturelle Facility Management hinaus sehr gute Entwicklungschancen, die wir im Interesse unserer Kunden und Mitarbeiter konsequent nutzen werden.“

Tarifrunde 2009 im Gebäudereinigerhandwerk

Unverständnis hat Arnulf Piepenbrock für die Verhandlungsposition der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) in der Tarifrunde 2009. Die Gewerkschaft, in der nur rund 7 Prozent der Arbeitnehmer organisiert sind, hat den allgemeinverbindlichen Mindestlohn-Tarifvertrag und den Lohntarifvertrag für die gewerblich Beschäftigten in der Gebäudereinigung zum 30. September 2009 gekündigt und die Tarifverhandlungen für gescheitert erklärt. „Mit ihrer völlig überzogenen Forderung nach 8,7 Prozent mehr Lohn und einer zusätzlichen, ausschließlich arbeitgeberfinanzierten Altersversorgung hat die Gewerkschaft die Lage herbeigeführt, dass am 1. Oktober 2009 die Absicherung der bisherigen Mindeststundenlöhne von 8,15 Euro in Westdeutschland und 6,58 Euro in Ostdeutschland endet“, fasst Arnulf Piepenbrock kurz zusammen. So entsteht ein tarifloser Zustand für über 860.000 Beschäftigte in der Gebäudereinigung. „Und das, obwohl die Arbeitgeber trotz der Wirtschaftskrise und de facto sinkender Lebenshaltungskosten eine Lohnsteigerung von gut 3 Prozent angeboten haben“, schüttelt Arnulf Piepenbrock den Kopf.

Verlust von Arbeitsplätzen

In der Branche drohen jetzt ein massiver Lohnabsturz bis zur Sittenwidrigkeitsgrenze und der Verlust von Arbeitsplätzen durch den Einsatz osteuropäischer Billigarbeitskräfte in der Gebäudereinigung. „Die Gefährdung des von uns allen hart erkämpften Mindestlohnes für hunderttausende von Beschäftigten schadet dem Ansehen der Branche, bedroht die Arbeitsplätze der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist damit völlig inakzeptabel“, so Arnulf Piepenbrock, der sich als Marktführer in der Verantwortung sieht.

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Quelle: www.piepenbrock.de

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