Eindämmung von COVID-19: Informationen für unsere Kunden

Das Auftreten des neuartigen Coronavirus‘ stellt uns als Gesellschaft und als Unternehmen vor weitreichende Herausforderungen. Derzeit erreichen uns vielfach Anfragen unserer Kunden, wie wir als Unternehmen mit der Krise umgehen. Die häufigsten Fragen beantworten wir hier:

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Wiederanfahren des Geschäftsbetriebs

Allgemeine Reinigungsempfehlungen

Umgang mit COVID-19 bei Piepenbrock

Allgemeine Hygienehinweise

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Kann Piepenbrock bei der Erstellung eines Hygieneplans unterstützen?

Jedes Unternehmen in Deutschland muss nach Beschluss der Bundesregierung und der Länder vom 15. April 2020 ein Hygienekonzept umsetzen, um das Infektionsrisiko für COVID-19 für Mitarbeiter und Kunden zu minimieren. Wir unterstützen Sie mit unserer langjährigen Erfahrung in der Gebäude- und Unterhaltsreinigung gerne dabei, damit Sie Ihren Geschäftsbetrieb wieder aufnehmen bzw. ausweiten können. So beraten unsere Fachexperten und ausgebildeten Desinfektoren Sie bei den umzusetzenden Reinigungs- sowie Hygienemaßnahmen und wie Sie diese in ein Hygienekonzept integrieren können. Gemeinsam mit Ihnen legen sie zum Beispiel fest, ob eine Grund- oder Intensivreinigung durchgeführt werden sollte und wann und in welchem Umfang Reinigungsarbeiten sinnvoll sind. Außerdem haben wir eine Checkliste für ein Hygienekonzept entwickelt, in der wir notwendige Maßnahmen nennen und Handlungsempfehlungen zu deren Umsetzung geben, damit Ihre Mitarbeiter eine gesunde, sichere und saubere Arbeitsumgebung vorfinden. Sie möchten auf unsere Unterstützung bei der Erstellung eines Hygieneplans zurückgreifen? Dann nehmen Sie direkt Kontakt zu uns auf:

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Wiederanfahren des Geschäftsbetriebs

Welche Reinigungsmaßnahmen empfehlen Sie beim Wiederanfahren des Geschäftsbetriebs und wie können Sie dabei unterstützen?

Sie mussten aufgrund der COVID-19-Pandemie Ihren Geschäftsbetrieb ganz oder teilweise einstellen und stehen nun vor der Wiederaufnahme? Dann beraten wir Sie gerne, wenn es darum geht, den Normalbetrieb schrittweise wiederherzustellen und dabei die notwendigen Reinigungs- und Hygienemaßnahmen umzusetzen. Denn die Pandemie hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig Sauberkeit und Hygiene für die Gesundheit sind. Während vor der Krise häufig lediglich am Grad der sichtbaren Verschmutzung über die Reinigung entschieden wurde, gibt es nun gute Gründe die Häufigkeit der Reinigungsleistungen anzupassen. Daher haben wir bereits einige Reinigungsempfehlungen zum Wiederanfahren des Geschäftsbetriebs zusammengefasst und zusätzlich in diesem Video erläutert. Für weitere Informationen und eine individuelle Beratung wenden Sie sich gerne an Ihren Piepenbrock-Ansprechpartner, der Ihnen auch im normalen Betrieb zur Seite steht oder nehmen Sie direkt Kontakt zu uns auf:

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Wie können Sie uns mit technischen Lösungen bei der Umsetzung unseres Hygienekonzeptes unterstützen?

Wir bieten Einzelhandelsunternehmen mit dem neuen „Piepenbrock Virus Guard“ eine smarte Lösung, um die Besucherströme in den Geschäften zu steuern. Das digitale Zutrittskontrollsystem erfasst über Sensoren an den Ein- und Ausgängen Ihrer Immobilien die Besucheranzahl und informiert bei Überschreitung der erlaubten maximalen Personenzahl einerseits das Personal. Andererseits wird den Besuchern vor den Eingängen der Zutritt zum Geschäft über Monitore untersagt, bis die Anzahl auf der Verkaufsfläche die erlaubte Maximalanzahl wieder unterschreitet. Mit unserem „Piepenbrock Virus Guard“ entlasten wir somit nicht nur Ihr Personal, sondern bieten wir Ihnen auch die optimale Ergänzung für die Umsetzung Ihres Hygienekonzepts. Wenn Sie sich für unser digitales Zutrittskontrollsystem interessieren und noch mehr über das smarte Produkt und weitere Funktionen erfahren möchten, dann nehmen Sie direkt Kontakt zu uns auf!

Allgemeine Reinigungsempfehlungen

Welche Maßnahmen empfehlen Sie für meine Geschäftsimmobilie?

Jeder Auftrag und jedes Objekt sind individuell. Deshalb sind auch die Lösungen, die für die einzelnen Objekte geboten und sinnvoll sind, immer vom jeweiligen Einzelfall abhängig. Pauschale Aussagen, zum Beispiel zum Einsatz und der Notwendigkeit einer desinfizierenden Reinigung, können wir nicht treffen. Ihre Ansprechpartner im normalen Betrieb sind auch in Zeiten dieser besonderen Situation die Kontaktpersonen, die Ihnen Auskunft geben können. Sie können Ihnen bei der Vorbereitung der Maßnahmen für den Fall einer möglichen Coronaerkrankung in Ihrem Unternehmen oder im konkreten Erkrankungsfall fachkundig weiterhelfen.

Sind besondere Schutzmaßnahmen bei allgemeinen Reinigungsarbeiten im Zusammenhang mit COVID-19 erforderlich?

Nein, bei der regulären Gebäudereinigung ist auch in Zeiten von COVID-19 keine besondere Schutzkleidung wie Mund-Nasen-Masken erforderlich. Die generellen persönlichen Schutzmaßnahmen, wie beispielsweise das Tragen von Schutzhandschuhen, gelten natürlich weiterhin.

Über die Überlebensfähigkeit des Erregers COVID-19 auf unbelebten Oberflächen gibt es viele Meinungen. Laut des Robert-Koch-Instituts (RKI) ist eine Übertragung auf den Menschen über unbelebte Oberflächen bisher nicht dokumentiert. Dennoch sollte eine zielgerichtete desinfizierende Reinigung erst drei Stunden nach dem letzten Aufenthalt eines Infizierten begonnen werden. Auch dann ist das Tragen von speziellen Schutzanzügen nach derzeitigem Informationsstand nicht notwendig. Regelmäßiges und richtiges Händewaschen gilt auch hier als grundlegende und ausreichende vorbeugende Maßnahme. Anders sieht es aus bei Reinigungsarbeiten im Gesundheitsbereich aus, da hier andere Voraussetzungen gelten.

Sollten Einmalhandschuhe oder Mehrweghandschuhe bei der Reinigung benutzt werden?

Grundsätzlich sollten bei der Reinigung Mehrweghandschuhe (z.B. Nitril) zum Einsatz kommen. Diese müssen allerdings nach der Anwendung mit Händedesinfektionsmittel desinfiziert werden. In Ausnahmefällen können auch Nitrileinweghandschuhe verwendet werden. Generell müssen die Handschuhe bei der Durchführung von Reinigungsarbeiten mindestens Schutzkategorie III entsprechen.

Sollten alle Flächen zur Sicherheit vorbeugend desinfiziert werden?

Nein, eine vorsorgliche Desinfektion aller Flächen ist nicht notwendig. Die regelmäßige Reinigung unter Einsatz von Seifen zerstört die Coronaviren. Lediglich eine gezielte Desinfektion ist sinnvoll, beispielsweise der Hautkontaktflächen einer bestätigt infizierten Person – dafür empfiehlt sich eine Wischdesinfektion mit einem Flächendesinfektionsmittel mit mindestens begrenzt viruzider Wirksamkeit.

Niest oder hustet eine infizierte Person auf eine Oberfläche, können Coronaviren grundsätzlich dorthin gelangen und eine Zeit lang überleben. Verschiedene Studien nennen hierzu Zeiträume von 3 Stunden bis zu 9 Tagen. Bisher ist eine Übertragung über unbelebte Oberflächen allerdings nicht dokumentiert. Eine Übertragung auf eine weitere Person über Schmierinfektion erscheint dann möglich, wenn diese die Oberflächen und anschließend ihr Gesicht – insbesondere Mund, Nase oder Augen – berührt. Um Virusübertragungen über kontaminierte Oberflächen zu vermeiden, ist es wichtig, sich häufig die Hände zu waschen und sich möglichst nicht ins Gesicht zu fassen.

Können Sie im Bedarfsfall Desinfektionen in unseren Immobilien durchführen?

Wir entscheiden über die Durchführung von desinfizierenden Reinigungen von Fall zu Fall. Ob wir die Leistung bei Ihnen vor Ort anbieten können, hängt davon ab, ob wir am Standort über die benötigten Produkte und entsprechend qualifiziertes Personal verfügen. Wir beschäftigen inzwischen mehr als 100 ausgebildete Desinfektoren in unserem Unternehmen. Seit 2018 bieten wir unseren Mitarbeitern zudem die Möglichkeit, eine Weiterbildung zum Desinfektor zu absolvieren. Allerdings prüfen wir in der aktuellen Situation im Vorfeld, inwieweit wir Reserven für systemrelevante Infrastrukturen wie zum Beispiel Krankenhäuser und lebensmittelproduzierende Unternehmen vorhalten müssen, um diese vorrangig versorgen zu können. Wenn Sie weitere Informationen zu unseren Leistungen der desinfizierenden Reinigung oder ein individuelles Angebot wünschen, nehmen Sie direkt Kontakt zu uns auf:

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Sollte bei der Flächendesinfektion das Wisch- oder Sprühverfahren angewendet werden?

Besser Wischen statt Sprühen: Beim Sprühen von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln ist eine vollständige Benetzung der Oberfläche nicht gewährleistet, sodass in der Regel sowieso nachgewischt werden muss. Außerdem gelangen die dabei entstehenden kleinen Tröpfchen auch in die Atemwege, was die Schleimhaut schädigt. Das sollte man immer, aber insbesondere in der aktuellen Situation vermeiden!

Die Sprühdesinfektion eignet sich vor allem zur schnellen Desinfektion kleiner, schwer erreichbarer Flächen oder zur gezielten Desinfektion nach Kontakt mit Körperflüssigkeiten.

Wie stellen Sie sicher, dass Sie über ausreichende Mengen an Desinfektionsmittel verfügen?

Bei der Versorgung mit Desinfektionsmitteln arbeiten wir eng mit unserem Tochterunternehmen Planol zusammen. Als erfahrener Reinigungschemiehersteller verfügt Planol über das notwendige Fachwissen, um Lösungen für verschiedenste Anwendungsbereiche zu entwickeln und herzustellen. Kurze Abstimmungswege und schnelle Reaktionszeiten ermöglichen es uns, auch kurzfristige Bedarfe abzudecken. Davon profitieren wir auch in der jetzigen Situation. So können wir auch bei der derzeit schwierigen Beschaffungslage von Flächendesinfektionsmitteln für die desinfizierende Reinigung unter anderem auf die Produkte von Planol zurückgreifen. Mit Planosept bietet Planol einen Desinfektionsreiniger, der auch zur Inaktivierung von Influenzaviren und des Coronavirus eingesetzt werden kann und  in großer Menge produziert wurde. Dadurch stellen wir sicher, im Bedarfsfall ausreichend Flächendesinfektionsreiniger zur Verfügung zu haben.

Verfügen Sie über ausreichende Mengen an Schutzausrüstung?

Bei der Versorgung mit persönlicher Schutzausrüstung sehen wir uns einer schwierigen Beschaffungslage gegenüber. Denn viele Artikel sind aktuell nicht verfügbar. Aufgrund internationaler Lieferketten für Rohstoffe und einer extrem erhöhten Nachfrage ist eine schnelle Nachproduktion momentan nicht umsetzbar. Hinzu kommt, dass die Gesundheitsämter und Länderbehörden aktuell zum Beispiel Händedesinfektionsmittel und andere Hygieneprodukte bei unseren Lieferanten abfordern, um den vorrangigen Bedarf in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zu decken. Für uns als Unternehmen geht es darum, die begrenzten Ressourcen gezielt für wichtige und besonders relevante Bereiche einzusetzen. Wir bitten daher um Verständnis bei Lieferverzögerungen, die wir trotz hohen Engagements derzeit nicht vermeiden können. Verfügbarkeit und Beschaffungsmöglichkeiten verändern sich kurzfristig, bitte informieren Sie sich im Bedarfsfall bei Ihrem Ansprechpartner über die derzeitige Situation.

Sind Einmalhandtücher besser als Stoffhandtuchrollen?

Stoffhandtuchrollen sind laut RKI ebenso zulässig wie Papierhandtücher – vorausgesetzt sie werden über sogenannte retraktive Spender bereitgestellt. Diese gewährleisten, dass ein Handtuch bzw. ein Abschnitt nicht durch mehrere Personen benutzt werden kann, da sie das benutzte Stück der Handtuchrolle automatisch einziehen. Mithilfe eines Zweikammernsystems im Inneren der Spender wird das gebrauchte Stück Stoff dabei zudem von der frischen Rolle getrennt.

Umgang mit COVID-19 bei Piepenbrock

Wie wirkt sich die COVID-19-Pandemie auf den Geschäftsbetrieb von Piepenbrock aus?

Die COVID-19-Pandemie stellt auch unser Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. Viele unserer Mitarbeiter leisten bei unseren Kunden einen wichtigen Beitrag für das Funktionieren systemrelevanter Infrastrukturen – z. B. in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Lebensmittelmärkten – sowie zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs. Wie bedeutsam die Arbeit der Gebäudereiniger ist, zeigt zudem eine forsa-Umfrage, wonach 96 Prozent der Deutschen das Gebäudereiniger-Handwerk in Zusammenhang mit COVID-19 als wichtig oder sehr wichtig einschätzen. Folgerichtig sind höhere Reinigungsintervalle auch wesentlicher Bestandteil der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales veröffentlichten Arbeitsschutzstandards in der COVID-19-Pandemie. Ein weiteres Zeichen der Wertschätzung ist die Entscheidung der Bundesländer, den Gebäudereinigern, die in kritischen Infrastrukturen beschäftigt sind, eine Notbetreuung für die Kinder zu ermöglichen.

Im Gegensatz dazu sind wir bei anderen Kundenaufträgen von eingeschränktem Betrieb oder gar Schließungen betroffen. Dort können wir unsere Dienstleistungen nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr ausführen, was uns vor große wirtschaftliche Herausforderungen stellt. Aufgrund dessen waren wir gezwungen in Niederlassungen, aber auch in unserer Zentrale in Osnabrück, Kurzarbeit einzuführen, um die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter langfristig zu sichern. Besonders schwerwiegend ist diese Maßnahme für unsere 10 500 Minijobber. Im Gegensatz zu den sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten haben sie keinen Anspruch auf Kurzarbeitergeld, wodurch die Situation für sie mitunter existenzbedrohend ist. Daher haben wir unseren von der Kurzarbeit betroffenen Minijobbern anstatt des Kurzarbeitergelds eine freiwillige Sonderzahlung in Höhe von 60 Prozent des entfallenen Lohns für den Monat März überwiesen.

Gerade jetzt ist es wichtig, zusammenzuhalten. Gemeinsam bewältigen wir auch diese Herausforderung!

Wie sorgen Sie dafür, dass Sie stets aktuell informiert bleiben und die notwendigen Maßnahmen ergreifen?

Bereits Ende Januar hat die Piepenbrock-Geschäftsführung die Arbeitsgruppe Pandemie aktiviert, die sich seitdem intensiv mit der Viruserkrankung und deren weiterer Ausbreitung auseinandersetzt. Sie hat unseren Pandemieplan angepasst und daraus Maßnahmen abgeleitet, die wir derzeit mit hoher Geschwindigkeit umsetzen. Alle Schritte passen wir zudem immer an die sich täglich ändernde Situation an. Dafür beobachtet und bewertet die Arbeitsgruppe die aktuellen bundes- und weltweiten Entwicklungen kontinuierlich und steht in ständigem Austausch mit der Geschäftsführung. Wir setzen uns mit aller Kraft dafür ein, dass unsere Mitarbeiter und unsere Kunden bestmöglich geschützt werden und wir unsere Leistungsfähigkeit aufrechterhalten.

Was tun Sie, um Ihre Mitarbeiter zu schützen?

Innerhalb der von uns ausgeführten Dienstleistungen sind uns die Gesundheit und die Sicherheit unserer Kunden und Mitarbeiter besonders wichtig. Folgende Maßnahmen ergreifen wir, um diese bestmöglich sicherzustellen: Die Prävention fängt bei jedem Einzelnen an. Deshalb geben wir unseren Mitarbeitern umfangreiche Verhaltensrichtlinien und Maßnahmenkataloge an die Hand, die sich jeweils eng an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) und der zuständigen Behörden orientieren. Dabei geht es sowohl um Maßnahmen zur Handhygiene und um Hinweise zur Reduzierung von Sozialkontakten sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld sowie zur Hust- und Nies-Etikette. Außerdem haben wir eindeutige Regelungen und Maßnahmenpläne zum Umgang mit Infektionsfällen und Kontaktpersonen im Unternehmen beschrieben. Wir leisten unseren Beitrag, um eine weitere Verbreitung des Coronavirus zu verhindern.

Welche Möglichkeiten bieten Sie Ihren Mitarbeitern nach der Schließung von Schulen und KiTas, um ihre Kinder zu betreuen?

Auf die Schließung von Schulen und Kindertagesstätten sowie die Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr haben wir unter anderem mit einer weitreichenden Flexibilisierung der Arbeitszeiten unserer Mitarbeiter reagiert – denn: Wir möchten alles dafür tun, um Sie weiterhin mit unseren Dienstleistungen zu unterstützen! Indem Sie uns zum Beispiel bei der Anpassung von Zeitfenstern für die Reinigung entgegenkommen, kann Ihr Unternehmen dazu beitragen, dass wir auch für Sie weiterhin leistungsfähig bleiben.

Allgemeine Hygienehinweise

Welche Verhaltensmaßnahmen sind für den Arbeitsplatz sinnvoll?

Allgemein sollte am Arbeitsplatz auf Hygiene und das Abstandsgebot geachtet werden. Auf das gemeinsame Verzehren von Speisen (z. B. mitgebrachte Kekse, Kuchen oder Süßigkeiten) sollte verzichtet werden. Die Büroräume sollten mehrmals täglich per Stoßlüftung gelüftet werden. Durch das Lüften wird ein Luftaustausch erreicht, der dazu beiträgt, dass die Ansteckungsgefahr verringert wird. Eine präventive Desinfektion der Arbeitsplätze ist nicht zielgerichtet und sollte daher vermieden werden. Kommen andere Menschen (Mitarbeiter, Kunden) an den Arbeitsplatz, so sollte dieser mindestens täglich gereinigt werden.