Rubbenbruchsee-Lauf

Bereits zum dritten Mal nahm das Piepenbrock-Laufteam erfolgreich am Rubbenbruchsee-Benefizlauf teil. Zwei Mannschaften liefen für den guten Zweck und erreichten die Plätze 5 und 27.

Am frühen Samstagmorgen wurde der Rubbenbruchsee in Osnabrück zu einer sportlichen Meile. Rund 170 Läufer von Osnabrücker Unternehmen und Vereinen zeigten beim 5. Benefizlauf „Wer ist schneller als die Omas“ ihr Können. Das von HelpAge Deutschland initiierte Firmenevent forderte neben sportlichem Ehrgeiz vor allem den Teamgeist der einzelnen Teams. Drei Staffelläufe warteten auf die 29 Teams, die Unternehmen wie VW Osnabrück, Sparkasse und Schulen sowie Vereine repräsentierten. Auch Piepenbrock schickte zwei Laufteams ins Rennen. Für die erfolgreiche Teilnahme spendete Piepenbrock außerdem 1 500 Euro. Der Gesamterlös des Benefizlaufes kommt drei verschiedenen Projekten zugute. Auf Grund der aktuellen allgemeinen Situation werden die Mittel in diesem Jahr nicht nur allein für langfristige Entwicklungshilfeprojekte  aus der HelpAge-Kampagne „Jede Oma zählt“ (Hilfe für Großmütter und Enkel im südlichen Afrika) eingesetzt, sondern auch für die Flüchtlingshilfe vor Ort (Syrien, Libanon, Süd-Sudan).  Zusätzlich sollen diejenigen Menschen eine Integrationshilfe erhalten, die es geschafft haben, aus den Krisengebieten zu uns nach Osnabrück zu flüchten.

Zusammenhalt ist Voraussetzung

Der Turniermodus verlangte den beiden Piepenbrock-Teams einiges ab. Insgesamt drei Läufe mussten absolviert werden, bis der Sieger gekürt werden konnte. Bei den Rennen erhielt jedes Team je zwei unterschiedlich gestaltete Staffelstäbe. Die Mannschaften wurden geteilt und gingen in entgegengesetzten Richtungen mit jeweils einem Stab auf die Bahn. Unterwegs trafen die jeweils drei Teammitglieder aufeinander. Dabei musste der jeweils Schnellste seinen Staffelstab mit dem des Langsamsten tauschen, bevor beide umkehren und ins Ziel einlaufen konnten. Die Zeit wurde erst gestoppt, sobald das gesamte Team die Ziellinie überquert hatte. Patricia Klibert, Referentin für Nachhaltigkeitsmanagement bei Piepenbrock betont die besondere Form des Wettlaufs: „Bei dem Benefizlauf ist nicht die Bestzeit des sportlichsten Läufers gefragt, sondern der Teamgeist. Erst wenn alle im Ziel sind, wird das Ergebnis gewertet
 

Neue Bestzeit für Piepenbrock

Nachdem das Piepenbrock-Team 2015 einen guten 23. Platz errungen hatte, gingen 2016 sogar zwei Teams an den Start. Leider brachen aufgrund kurzfristiger Absagen am Tag der Veranstaltung einige fest eingeplante Läufer weg, sodass beide Gruppen mit jeweils fünf statt sechs Läufern an den Start gehen mussten. Die Teams erreichten die – besonders vor diesem Hintergrund – sehr guten Plätze 5 und 27 von insgesamt 29 angetretenen Mannschaften.“ Arnulf Piepenbrock gratulierte den Läufern zu ihrer engagierten Leistung: „Ich freue mich über so motivierte Piepenbrock-Läufer und das tolle Ergebnis. Besonders der Team-Gedanke ist nicht nur bei diesem Benefizlauf wichtig, sondern auch bei unserer täglichen Arbeit gefragt.“

Team 1

  • Platz 5 von 29
  • Starter: Jan Scheiter, Philipp Bartz, Markus Poles, Timo Brümmer, Erik Halsband

Team 2

  • Platz 27 von 29
  • Starter: Claudia Schopf, Christian Schopf, Marcel Schiereck, Thorben Helmich, Sebastian Kuckmeyer

Ausblick auf kommende Events

Für alle Sportbegeisterten steht der nächste Piepenbrock-Termin bereits rot markiert im Kalender: Am 23. Oktober fällt der Startschuss für den 18. Dresden Marathon. Piepenbrock unterstützt das Laufevent in der sächsischen Landeshauptstadt als Titelsponsor und bringt ein starkes Team aus Kunden und Mitarbeitern an den Start.
 
Informationen zu „HelpAge Deutschland“ erhalten Sie unter
http://www.helpage.de/ueberuns.php
 
Informationen zum „Piepenbrock Dresden-Marathon“ erhalten Sie unter
http://www.dresden-marathon.com/