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Moderne Glasreinigung am IFW Dresden

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Das Gebäude des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung in Dresden (IFW Dresden) verbindet eindrucksvoll Tradition und Moderne: Um den über 500 Mitarbeitern genug Raum zum Arbeiten und Forschen zu geben, wurde der Altbau um neue Büro- und Laborflächen erweitert – davon insgesamt 15.000 Quadratmeter Glas. Dieses zu reinigen, liegt seit Anfang 2022 in der Verantwortung von Piepenbrock.

Wer große Fenster zuhause hat, weiß aus eigener Erfahrung, wie mühsam es ist, sie sauber zu halten. Wie sieht das erst aus, wenn man 15.000 Quadratmeter Glas reinigen muss? „Für diese Reinigungs- fläche sind drei Mitarbeiter drei Wochen im Einsatz. Dabei kommt es auch auf die richtige Ausstattung an“, weiß Kay Zarschler, Bereichs- leiter Gebäudemanagement in der Piepenbrock Niederlassung Dresden. Genau diese Ausstattung hat sein Glasreiniger-Team. Die jüngste Errungenschaft ist eine mobile Osmose-Anlage, die aktuell modernste am Markt, die per PKW-Anhänger zu den verschiedenen Kundenaufträgen transportiert werden kann. So kommt sie unter anderem auch beim Kunden IFW Dresden zum Einsatz und hilft dabei,

vier Stockwerke Glasfront sowie verglaste Übergänge im Innenhof des Instituts zum Strahlen zu bringen. Obwohl die umlaufenden Putzbalkone wegen Sicherheitsbedenken vorübergehend gesperrt wurden, können die Piepenbrocker dank Teleskopgestänge alle Flächen erreichen. Bei Bedarf steht ihnen zusätzlich eine Arbeitsbühne zur Verfügung. Das Osmose-Verfahren kommt dabei ohne Chemie und Nachtrocknen aus – eine gleichzeitig nachhaltige und zeitsparende Methode. Entmineralisiertes Wasser nimmt Schmutz effektiver auf als herkömmliches und verringert zudem die statische Aufladung der Flächen. Dadurch haftet neuer Schmutz schlechter und die Reinigungsintervalle können verlängert werden.

Vertrauen in den Dienstleister

Die Glasreinigung des gesamten Gebäudes findet einmal im Jahr statt – passend zur Dresdner Langen Nacht der Wissenschaften im Sommer, wenn Interessierte hinter die Kulissen des IFW Dresden blicken. Darüber hinaus findet einmal im Monat die „normale“ Fensterreinigung statt, was angesichts der Gegebenheiten vor Ort eine ganz eigene Herausforderung ist und gute Absprachen erfordert. „Auf einen Dienstleister muss ich mich verlassen können – da haben wir uns mit Piepenbrock mittlerweile gut eingespielt. Natürlich mussten die Mitarbeiter das Haus erst kennenlernen, es ist schließlich ein großes Objekt. Aber es passt auf der zwischenmensch- lichen Ebene und wir harmonieren gut“, sagt André Börner, der als Gebäudefachwirt für Gebäudemanagement beim IFW Dresden die Verantwortung für alle Themen rund um das Infrastrukturelle

Facility Management trägt. Die Ansprüche an die Räumlichkeiten sind dort anders als in reinen Bürogebäuden. Büros gibt es im Institut zwar auch, aber die Besonderheit bilden die Labore. Darin untersuchen Wissenschaftler aus verschiedenen Bereichen wie Ingenieurwissenschaften, Physik oder Chemie neue Materialien und deren Eigenschaften, die bislang noch wenig erforscht sind. „Das bedeutet für unsere Piepenbrocker, dass sie zum Teil in Sicherheitsbereichen im Einsatz sind, für die gesonderte Regelungen gelten, zum Beispiel bei den Themen Brandschutz oder Reinraum. Außerdem gibt es Abschnitte, in denen weder gegessen noch getrunken werden darf. Durch entsprechende Belehrungen werden sie für diese Besonderheiten sensibilisiert“, so Zarschler.

Auf die richtige Ausstattung kommt es an: Beim IFW Dresden kommt eine mobile Osmose-Anlage, die aktuell modernste am Markt, zum Einsatz. Sie kann per PKW-Anhänger zu den verschiedenen Kundenaufträgen transportiert werden.

„Wir finden immer Lösungen“

Damit Absprachen einmal getroffen und dann auch verlässlich so umgesetzt werden, schätzt Börner das feste Team aus Ansprechpartnern und Glasreinigern bei Piepenbrock. Neben Zarschler ist auch Objektleiter André Müller nie weiter als einen Anruf entfernt. Die regelmäßige Glasreinigung selbst wird durch zwei Piepenbrocker erledigt, die ebenfalls immer ansprechbar sind – eine eingespielte Konstellation. Das schätzt auch Müller: „Beide Seiten haben immer ein offenes Ohr füreinander und wir können Fragen oder Probleme schnell klären. Dieser direkte Draht ist Gold wert.“ „Bisher haben wir wirklich immer für alles Lösungen gefunden, falls es doch einmal irgendwo gehakt hat“, bestätigt Börner und ergänzt:

„Die Glasreiniger arbeiten professionell und wir merken, dass sie ihr Handwerk beherrschen und sich an Absprachen halten.“ Welch wichtige Rolle die Mitarbeiter spielen, ist auch Zarschler bewusst: „Wir investieren in ihre fachliche Aus- und Weiterbildung und sorgen für möglichst angenehme Arbeitsbedingungen, nicht zuletzt durch moderne Arbeitsgeräte wie die neue Osmose-Anlage. Denn wir wissen, dass es unsere Kollegen sind, die uns beim Kunden repräsentieren. Dass der Auftrag beim IFW so erfolgreich läuft, ist also in erster Linie ihr Verdienst – das freut uns und wir sagen unseren Piepenbrockern dafür herzlich Danke!“

 

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