360°-Sicherheit: Wie mobile Videotürme Gebäude und Gelände schützen

Piepenbrock als Quelle bei Google bevorzugen

2506

360°-Sicherheit: Wie mobile Videotürme Gebäude und Gelände schützen

Der Schutz von Gebäuden oder ganzen Arealen hat für Gewerbetreibende hohe Priorität. Unter den Sicherheitsleistungen, die Piepenbrock als Gebäudedienstleister bietet, finden sich daher auch flexibel aufstellbare Videotürme. Sie kommen insbesondere bei Objekten oder Arealen ohne feste Infrastruktur zum Einsatz, darunter Baustellen, Park- und Gewerbeflächen. Die 24-Stunden-Überwachung dient dem Schutz vor Sachbeschädigung, Einbruch oder auch Diebstahl und trägt zu einer ganzheitlichen Objektsicherung bei.

„Vandalismus und Einbruchschäden zählen zu den größten Sorgen von Gewerbetreibenden“, weiß Sebastian Wüllner, Implementierungs- und Projektmanager im Bereich Technisches Management Sicherheit (TMSi) bei Piepenbrock. „Mobile Videoüberwachungstechnik, die sich flexibel und zweckmäßig einsetzen lässt, ist daher eine wichtige Ergänzung in unserem Dienstleistungsportfolio.“ Dass vor allem individuell konfigurierbare Lösungen gefragt sind, darauf lassen immer wieder Kundengespräche schließen, zuletzt auf der Security Essen, der internationalen Leitmesse für zivile Sicherheit und Brandschutz. „Damit mobile Videotürme ihrem Einsatzweck zu 100 Prozent nachkommen, ist es nicht nur wichtig, auf die richtige Technik zu setzen, sondern gemeinsam mit unseren Kunden ein schlüssiges Überwachungskonzept zu erstellen“, erklärt Wüllner. Eine ausführliche Bestandsaufnahme und Beratung sei daher unerlässlich. Was soll geschützt werden? In welchem Umfang? Wie sehen die Gegebenheiten aus? Gibt es besondere Herausforderungen?

Diese und weitere Fragen klärt das Team um Sebastian Wüllner im Vorfeld sehr genau, bevor die weitere Planung der individuell konfigurierten Videotechnik und deren Implementierung anstehen. „Um Videotürme aufzustellen, sind beispielsweise ein fester, möglichst ebener Untergrund sowie eine durchgängige Stromversorgung erforderlich“, merkt Wüllner an. „Je mehr Informationen wir haben, umso besser lässt sich das Projekt umsetzen und desto größer ist der vom Kunden gewünschte Nutzen und Schutz.“ Dabei berücksichtigt Piepenbrock auch Faktoren oder wechselnde Gegebenheiten, die eine wesentliche Rolle spielen können. So kann beispielsweise ein unauffälliger, kahler Baum im Winter im Sommer durch seine ausladende Baumkrone schnell den zuvor definierten Überwachungsraum einschränken. „Unser Team hat dafür ein geschultes Auge und die nötige Erfahrung, um ein nachträgliches, mit zusätzlichen Kosten verbundenes Nachjustieren zu verhindern.“

360°-Sicherheit: Wie mobile Videotürme Gebäude und Gelände schützen

Eine ausführliche Bestandsaufnahme und Beratung ist unerlässlich, bevor die weitere Planung der individuell konfigurierten Videotechnik und deren Implementierung anstehen.

Rund-um-Schutz nach Maß

Um den Kundenanforderungen gerecht zu werden, gibt es je nach Einsatzort und -zweck bei der mobilen Videoüberwachung verschiedene Arten der Technik und Einrichtung: Neben dem Videoturm auf einem Anhänger sind auch Videotürme mit Gabelstaplertaschen sowie ein Pinwheel 3.0 verfügbar, das an der Wand angebracht wird. Die beiden Arten von Türmen sind in der Regel 6 bzw. 6,50 Meter hoch und halten Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h stand. Zu den gemeinsamen Ausstattungsmerkmalen aller drei Varianten zählen

  • ein 5G-Industrierouter,
  • eine M-to-M 5G-SIM-Karte, optional Starlink,
  • ein lokaler Speicher zur Aufzeichnung des Videobildes,
  • eine Pufferbatterie sowie
  • das wetterfeste Gehäuse.

Darüber hinaus gibt es Ausstattungen, die individuell nach Kundenbedürfnis und Einsatzzweck wählbar sind. „Spannend ist in dem Zusammenhang, dass wir zwei Arten von Nachtsichtaufnahmen bieten, über Infrarot und über Restlichtverstärkung“, sagt Wüllner. So ließe sich auch bei Dunkelheit die Videoüberwachung ohne Qualitätsabstriche realisieren. Zu den weiteren Vorteilen zählt die mobile App mit Echtzeitalarmierung und der Möglichkeit zur Auswertung von Alarmen. Eine Funktion, die vor allem für beauftragte Revier- und Streifendienste nützlich ist. Auch Piepenbrock bietet hier einen zusätzlichen Service: Durch die Aufschaltung auf die eigene Notruf- und Service-Leitstelle in Berlin gehen ausgelöste Alarme direkt dort ein. Speziell geschulte Mitarbeiter prüfen die Meldung, dokumentieren sie und leiten die mit den Kunden vereinbarten Maßnahmen ein.

360°-Sicherheit: Wie mobile Videotürme Gebäude und Gelände schützen

Die kompakte Variante der mobilen Videoüberwachung: Das Pinwheel 3.0 lässt sich mit bis zu drei Kameras und optional mit einem Scheinwerfer ausstatten.

Datenschutz und Gefahrenalarmierung bei Bränden

Auch das Thema Datenschutz steht auf der Checkliste von Piepenbrock: „Wir sorgen im Rahmen der mobilen Videoüberwachung dafür, dass unsere Kunden über die Datenschutzvorgaben aufgeklärt sind, um diese rechtmäßig einzuhalten“, erwähnt Wüllner einen wichtigen Aspekt, der fest im Sicherheitskonzept verankert ist. So lassen sich beispielsweise zum Schutz von Personen und Daten auf den Überwachungsvideos wahlweise die ganze Person oder nur Köpfe und Gesichter verpixeln. „Die DSGVO-konforme Umsetzung hat für uns höchste Priorität, vor allem auch deshalb, weil wir wissen, wie komplex und sperrig das Thema für viele unserer Kunden ist“, sagt Wüllner. „Unsere Beratungsleistung in diesem Bereich ist daher sehr gefragt. Kunden schätzen es, bei Piepenbrock alles aus einer Hand zu bekommen.“ Mobile Videotürme lassen sich nicht nur zum Schutz vor Vandalismus oder zur grundsätzlichen Überwachung von Objekten und Arealen ohne feste Infrastruktur einsetzen. Auch bei größeren Events kommen sie immer häufiger zum Einsatz, um für mehr Sicherheit zu sorgen. Darüber hinaus lassen sich mit ihnen Solarfelder oder umfangreichere PV-Anlagen überwachen, wodurch sich etwaige Brände früh erkennen und löschen lassen. Die Überwachung erfolgt dabei entweder optisch durch Rauchdetektion oder thermal mittels Einstellung eines Schwellenwertes.

Zur Überwachung großer, schlecht einsehbarer oder schwer zugänglicher Bereiche bietet Piepenbrock zudem automatisierte Drohnenlösungen. Wie Videotürme sind auch Drohnen flexibel einsetzbar. Sie starten aus einer festen Dockingstation und fliegen zuvor definierte Routen ab. So lassen sich Betriebsgelände, Photovoltaikanlagen oder Dächer gezielt erfassen, überwachen und kontrollieren. Zur technischen Ausstattung der Drohnen gehören eine Thermalkamera und ein Laserentfernungsmesser. Je nach Einsatzzweck kommen Scheinwerfer oder Lautsprecher hinzu. Die Drohnen arbeiten automatisiert; die zugehörige Software wird in Deutschland gehostet. Fazit: Mobile Videotechnik lässt sich schnell, flexibel und wirtschaftlich einsetzen und bietet ein hohes Maß an Schutz und Sicherheit. Ob Baustellen, Parkflächen, Events oder Solarfelder – die Einsatzmöglichkeiten von Videotürmen, Pinwheels und Drohnen sind sehr vielseitig und individuell anpassbar. Sowohl als Einzelmaßnahme als auch in Kombination bieten sie Gewerbetreibenden einen 24/7-Überwachungsschutz.

360°-Sicherheit: Wie mobile Videotürme Gebäude und Gelände schützen

Stießen auf großes Interesse bei der Security 2026 in Essen: die automatisierten Drohnenlösungen von Piepenbrock.

Sie möchten mehr über Sicherheitstechnik in Form mobiler Videoüberwachung erfahren? Schauen Sie sich dazu gern auch unser Youtube-Video an oder nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Keine Kommentare

Kommentar schreiben

Die Datenschutzbestimmungen finden Sie hier.
Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit einem * markiert.