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Zuhause in der Natur

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Landal GreenParks Winterberg im Sauerland das Ferienziel schlechthin

Für Naturliebhaber und Sportbegeisterte ist der Landal GreenParks Winterberg im Sauerland das Ferienziel schlechthin. Umgeben von Wäldern, Bergen und eingebettet in eine naturbelassene Kulisse, lädt der Ferienpark zum Entdecken und Erholen ein. Eben ein Ort zum Wohlfühlen. Dazu trägt auch Piepenbrock bei. Der Gebäudedienstleister übernimmt in den Ferienhäusern und den Verwaltungsgebäuden die Unterhalts- und Glasreinigung.

Mit dem Reisebus zur Arbeit? Für die Piepenbrocker, die im Landal GreenParks Winterberg im Einsatz sind, ist das normaler Alltag. Über 40 Mitarbeiter aus dem Umkreis werden gemeinsam zum Ferienpark gebracht. Jeden Morgen um 9 Uhr hält der Bus im Naturparadies. Umgeben von malerischen Landschaften beginnt für die Reinigungskräfte um halb zehn ihr Arbeitstag. Objektleiterin Arzu Güler ist mit einem Einsatzplan ausgestattet und behält den Überblick. „Bei der Größe des Ferienparks und der Anzahl an Häusern ist eine genaue Planung notwendig“, erklärt sie. Mit 200 Ferienhäusern und 1.360 Betten zählt Landal GreenParks Winterberg zu den größten Ferienresorts im Sauerland. Letztes Jahr feierte der Park sein zehnjähriges Jubiläum. „Der Startschuss für unsere Ferienanlage fiel 2010. Innerhalb eines Jahres wurden 120 von 200 geplanten Bungalows fertiggestellt. Die weiteren Häuser haben wir im darauffolgenden Jahr bezugsfertig gemacht“, erzählt Ilgo Höhn, General Manager bei Landal GreenParks Winterberg. Die Region sei zudem prädestiniert für Sommer- und Winterurlauber.

„Wir sind auf den ersten Blick für unser Freizeitangebot im Wintersport bekannt. Die Skiliftstation liegt direkt am Park und führt zu über 25 Liftanlagen mit mehr als 30 Kilometer langen Skipisten. Und auch die Bobbahn ist sehr beliebt. Aber nicht nur im Winter lohnt sich ein Besuch. Im Sommer kommen Mountainbiker und Wanderer zu uns, um die Natur zu erkunden“, so Höhn weiter. Das Ferienresort bietet seinen Gästen unter anderem einen an den Park angrenzenden Golfplatz, ein Schwimmbad, einen Abenteuerspielplatz für Kinder, einen Park-Shop, ein Meeting-Center sowie ein gemütliches Restaurant für entspannte Abende. Im Vergleich zu anderen Anbietern legt Landal seinen Fokus auf das Naturerlebnis und weniger auf ein umfangreiches Entertainment-Angebot. „Wir möchten, dass unsere Gäste rausgehen und die schönen Landschaften kennenlernen. Sie sollen sich in der Natur zu Hause fühlen. Und das unterstützen wir mit einem gepflegten und einladenden Feriendomizil“, sagt Höhn.

Saubere Ferienhäuser zum Wohlfühlen

Für frisch bezogene Betten sowie glänzende Armaturen und Fußböden sorgt Piepenbrock. In den Ferienhäusern reinigen die Mitarbeiter die Küche, das Wohnzimmer, das Badezimmer und die Schlafzimmer. Ein weiterer wichtiger Aufgabenbereich ist die Kontrolle der Häuser nach Abreise der Gäste. „Wenn die Besucher abgereist sind, schauen wir, ob Schäden entstanden sind, der Müll entsorgt wurde oder Geschirr und Besteck fehlen“, berichtet Angelika Liehr, technische Betriebsleiterin in der Piepenbrock Niederlassung in Dortmund. In ihrer Position als Objektleiterin bestimmt Arzu Güler die Personaleinsatzplanung: „Ich habe den Überblick, welche Aufgaben wir im Laufe des Tages erledigen müssen. Ich teile zum Beispiel Mitarbeiter ein, die die Bettwäsche zu den Häusern transportieren. Andere kümmern sich darum, die Terrassenmöbel und weiteres Inventar ordentlich zu platzieren. Die restlichen Kolleginnen und Kollegen reinigen die Bungalows. So hat jeder sein Aufgabenpaket.“

Bevor die neuen Gäste eintreffen, kontrollieren die Vorarbeiter, ob gründlich gereinigt wurde und alles am richtigen Platz steht. Ein sauberes Erscheinungsbild ist für Landal sehr wichtig. Denn am Ende zählt das Feedback des Gastes. Nach Abreise kann dieser über ein Bewertungsportal seinen Aufenthalt im Ferienhaus beurteilen. „Hier sammeln wir wichtige Informationen und Verbesserungsvorschläge unserer Besucher. Was ist negativ aufgefallen? Welche Punkte können wir optimieren? Die Angaben werten wir regelmäßig aus und tauschen uns hierzu mit Piepenbrock aus“, berichtet Andreas Herbst, Manager Property und Housekeeping bei Landal GreenParks Winterberg. Neben den Ferienhäusern sorgen die Piepenbrocker im Verwaltungsgebäude, Restaurant und Schwimmbad für Sauberkeit.

Die gleiche Sprache sprechen

120 Höhenmeter liegen zwischen dem niedrigsten und dem höchsten Punkt im Ferienresort. Hier fallen so einige Wege für die Piepenbrocker an. Umso wichtiger ist es, einfach und schnell kommunizieren zu können. Und zwar mobil über das Smartphone. „Wenn unsere Reinigungskräfte zum Beispiel ein kaputtes Möbelstück sehen oder der Wasserhahn tropft, schicken sie mir ein Bild. Ich ordne den Schaden der entsprechenden Hausnummer zu und hinterlege diesen im System von Landal“, sagt Arzu Güler. Ziel sei es, alle Defekte vor Anreise der neuen Gäste zu beseitigen. Damit auch alle Vorgaben für die Reinigung korrekt eingehalten werden, sind die Reinigungskräfte mit einem Reinigungsleitfaden in handlichem Format ausgestattet. Darin stehen die Basics, wie gereinigt werden soll, aber auch, wo die Toilettenbürste platziert wird oder wie die Bettwäsche gefaltet sein soll. Das Buch beinhaltet drei Sprachen – Deutsch, Türkisch und Bulgarisch. Zudem zeigen Bilder mit einem grünen und roten Häkchen, welche Vorgehensweise richtig beziehungsweise falsch ist.

„Mit dem Leitfaden überwinden wir Sprachbarrieren in unserem Team. Dadurch schaffen wir es, die gleiche Sprache zu sprechen. Und wenn es dann doch Verständigungsprobleme gibt, hilft Frau Güler. Sie spricht Deutsch und Türkisch“, erklärt Heiko Kalis, Piepenbrock Niederlassungsleiter in Dortmund. Solche Maßnahmen verbessern und vereinheitlichen die Kommunikation. „Ich bin froh, dass wir so engagierte Piepenbrocker in unserem Landal-Team haben. Frau Liehr bringt in unseren regelmäßigen Austausch-Terminen viel Fachwissen ein und sucht immer nach umsetzbaren Lösungen. Und auch Frau Güler kennt unsere Anforderungen und Wünsche wie ihre eigene Westentasche“, sagt Andreas Herbst. Auch Arzu Güler freut sich über die gute Zusammenarbeit: „Meine Mitarbeiter und ich wurden vom Landal-Team herzlich aufgenommen. Wir packen gemeinsam an und arbeiten Hand in Hand.“

Immer mit guter Laune bei der Arbeit: Die Piepenbrocker sorgen in der Ferienanlage für Sauberkeit. (Foto: Piepenbrock Unternehmensgruppe)

Grün – die neue Trendfarbe

Landal GreenParks Winterberg trägt nicht umsonst das Wort „Green“ in seinem Namen. Das Ferienresort war der erste deutsche Park, der mit dem Umweltzeichen Green Key für Unterkünfte und Hoteleinrichtungen zertifiziert wurde. Mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Verwaltungsgebäude erzeugt Landal 40 Prozent seines Stroms selbst. Die Abwärme von Kühlhäusern heizt das Schwimmbecken und überschüssige Wärme wird in Energie umgewandelt. „Wir arbeiten ständig an neuen umweltbewussten Ideen, die unsere Ferienanlage grüner machen. Unsere Besucher genießen die Natur in ihrer ganzen Vielfalt. Wir möchten einen Beitrag leisten, dass dies auch zukünftig so bleibt“, sagt Herbst. „Umweltbewusstes Handeln unserer Dienstleister ist für uns ein ausschlaggebender Punkt bei der Entscheidung, ob wir mit ihnen arbeiten oder nicht. Piepenbrock setzt sich für nachhaltige Projekte ein und hat mit uns bereits einiges umgekrempelt.“

Die Bettwäsche wird ortsnah gewaschen und von den Reinigungskräften in wiederverwendbaren Säcken in die Ferienhäuser transportiert. Einweg-Verpackungen gehören somit der Vergangenheit an. Auch bei der Müllentsorgung achten die Piepenbrocker auf ein nachhaltiges Trennsystem. Darüber hinaus werden alte Fette und Öle aus dem Restaurant in einen Erdtank, der regelmäßig abgepumpt und weiterverwertet wird, entsorgt. Das daraus entstandene Biogas kommt nahegelegenen Dörfern zugute. „In unserer Region gelten wir als das Paradebeispiel eines nachhaltigen Ferienparks. Darauf sind wir sehr stolz. Aber auf unseren Lorbeeren ruhen wir uns nicht aus. Gemeinsam mit Piepenbrock möchten wir noch weitere Ideen umsetzen“, betont Ilgo Höhn. Immer mit dem Ziel vor Augen: Einen erholsamen Urlaub mit Wohlfühlcharakter für die Gäste zu schaffen. Und das mitten in der Natur.

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