Piepenbrock ist IHK-TOP-Ausbildungsbetrieb

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IHK-Top Ausbildungsbetrieb

Als erstes Unternehmen im neuen Jahr konnte sich die Piepenbrock Service GmbH + Co. KG über die begehrte Auszeichnung als „IHK-TOP-Ausbildungsbetrieb“ der Industrie- und Handelskammer Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim freuen. Bei der feierlichen Übergabe nahm der geschäftsführende Gesellschafter Arnulf Piepenbrock die Urkunde von IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf in Empfang.

„Im Werben um die besten Auszubildenden ist eine erstklassige Ausbildung gerade in Zeiten rückläufiger Bewerberzahlen von hoher Bedeutung“, erklärte Graf. Unternehmen mit einer vorbildlichen Ausbildung erhielten im Gegenzug erstklassige Nachwuchskräfte, die neben hohem Fachwissen ebenfalls eine stark ausgeprägte Unternehmensidentifikation entwickeln würden, machte der IHK-Hauptgeschäftsführer deutlich.

„Wir stecken viel Kraft und Energie in unsere Nachwuchsarbeit, um den jungen Menschen eine erstklassige Ausbildung zu ermöglichen“, verdeutlichte Arnulf Piepenbrock. Für das Unternehmen seien hierbei neben der Vermittlung von fachlichen Kenntnissen auch Werte wie Teamgeist, Zielstrebigkeit und Motivation von großer Bedeutung, so Piepenbrock weiter. Beispielsweise fördere der Gebäudedienstleister diese Eigenschaften mit Aktionen wie seinem Azubi-Fußballturnier oder der intensiven Einbindung der Auszubildenden in Projektarbeiten.

Mehrstufiges Verfahren – intensives Audit

Ziel des mehrstufig konzipierten Verfahrens zum IHK-TOP-Ausbildungsbetrieb ist es, die besten Ausbildungsbetriebe in der Wirtschaftsregion Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim aufzuspüren. Auf Basis eines umfangreichen Fragebogens, einer Analyse durch die IHK-Ausbildungsberater und eines Audits im Unternehmen wird die betriebliche Ausbildung der Unternehmen kritisch überprüft

„Auch erfahrene Ausbildungsbetriebe mit ohnehin schon hoher Ausbildungsqualität erhalten im Rahmen des Audits durch systematisches Hinterfragen einzelner Ausbildungsprozesse neue Hinweise und Erkenntnisse. Sie können so die eigene Ausbildung weiter optimieren“, so Graf abschließend.

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