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Lieber spenden: Planol verzichtet auf Geschenke

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Reiner Diehlmann und Maria Ruiz Barroso mit Spendencheck an das Klinikum Hanau im Rahmen der Aktion "Spenden statt Geschenke"

Alljährlich setzt Planol das Geld, das früher in Weihnachtspräsente geflossen ist, für wohltätige Zwecke ein – das Motto lautet: „Spenden statt Geschenke“. Dabei lässt der Reinigungsmittelhersteller aus Hanau seine Kunden und Geschäftspartner entscheiden, welche Hilfsorganisationen oder soziale Projekte berücksichtigt werden. Diese erhalten eine Summe von insgesamt 1.000 Euro.

Über die meisten Stimmen unter allen zur Auswahl stehenden Organisationen und somit den größten Anteil des Geschenke-Budgets durfte sich die Kinderklinik des Klinikums Hanau freuen. Reiner Diehlmann, Geschäftsführer von Planol, und seine Assistentin Ana Maria Ruiz Barroso übergaben im April den Scheck in Höhe von 600 Euro an Martina Buschbeck vom Förderverein Sterntaler. „Das Geld wird woanders einfach mehr gebraucht, und als ortsansässiges Unternehmen liegt uns viel daran, eine regionale Organisation damit zu unterstützen,“ erklärt Reiner Diehlmann, wenn man ihn fragt, wie die Idee zustande gekommen ist. „Und die Rückmeldung unserer Kunden war durchweg sehr positiv“, ergänzt Ruiz Barroso. Das Geld kann jetzt in neue Anschaffungen fließen, die den Klinikaufenthalt für die kleinen Patienten so angenehm wie möglich machen.

Der Stiftungsfonds Deutsche Demenzhilfe unterstützt verschiedene Projekte zur Demenzforschung am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) mit Sitz in Bonn. Dorthin flossen 300 Euro, die dabei helfen sollen, frühzeitige Diagnose und neuartige Therapieansätze zu erforschen. Denn bis heute ist eine Heilung aller Demenzformen nicht möglich. Mit den verbliebenen 100 Euro unterstützt Planol das Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V. Ziel dieser Stiftung ist es, Menschen mit Beeinträchtigungen ein möglichst selbstbestimmtes und selbstständiges Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen. Menschen mit körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigungen sollen ein Leben führen können, das dem nicht beeinträchtigter Mitmenschen entspricht.

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