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Piepenbrock unterstützt gemeinnützige Projekte in Göllheim

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Piepenbrock spendet 5.000 Euro an die Ortsgemeinde Göllheim

Mit Göllheim in Rheinland-Pfalz verbindet Piepenbrock eine langjährige Zusammenarbeit. Bis Ende 2022 war der Gebäudedienstleister Besitzer eines knapp 25 Hektar großen Geländes im Gewerbepark Ruhweg. Nach dem Verkauf an die Firma Panattoni, einen Projektentwickler für Logistikimmobilien, spendete das Familienunternehmen 5.000 Euro für gemeinnützige Tätigkeiten an die Ortsgemeinde.

Casten Schlie, Leiter Immobilien bei Piepenbrock, der das Projekt seit Jahren begleitet, blickt zurück: „Seit 2006 haben wir den Verkauf vorbereitet, der einige Hürden mit sich brachte. Das Gelände im Gewerbepark Ruhweg hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Piepenbrock hat diese zu großen Teilen mitgeschrieben. In den achtziger Jahren übernahm der Gebäudedienstleister die einst „Pyrotechnische Fabrik F. Feistel KG” – Feistel, Hersteller von pyrotechnischer Munition und Feuerwerkskörpern, wird Tochtergesellschaft von Piepenbrock. 1983 erweiterte das Familienunternehmen den Standort um Gebäude für Produktion,

Lager und Versand, bevor es sich schließlich aus der pyrotechnischen Produktion zurückzog. Um das Gebäude verkaufen zu können, musste aus dem Sondergebiet Pyrotechnik eine neue Industriefläche entstehen: Das Gelände wurde zurück gebaut und dekontaminiert. Wir haben mit Panattoni einen Käufer gefunden, der unsere nachhaltige Unternehmensausrichtung teilt. Auf den Dächern der zukünftigen Logistikhallen werden Photovoltaikanlagen für die Stromerzeugung sorgen. Darüber hinaus haben wir eine Naturschutz-Ausgleichsfläche geschaffen – und diese der Gemeinde Göllheim übergeben.“

5.000 Euro für Jugendarbeit und Tafel

Im Januar machte sich Schlie auf den Weg nach Göllheim und überreichte Ortsbürgermeister Dieter Hartmüller im Namen von Piepenbrock den Spendencheck in Höhe von 5.000 Euro. Eine finanzielle Unterstützung, die Hartmüller zu schätzen weiß: „Wir bedanken uns ganz herzlich bei Piepenbrock für die Spende – die wir

dort einsetzen, wo sie am meisten benötigt wird. 2.500 Euro fließen in unsere Jugendarbeit, die andere Hälfte erhält die Tafel.“ Ein Gedanke, über den sich auch Schlie freut, „Es ist schön zu wissen, dass wir mit der gespendeten Summe jungen und benachteiligten Menschen unter die Arme greifen können.“

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