Spenden statt Geschenke: Planol unterstützt den Deutschen Kinderhospizverein Hanau

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Unter dem Motto „Spenden statt Geschenke“ setzt Planol, Hersteller für Reinigungschemie aus dem hessischen Hanau, sein soziales Engagement fort – und verzichtete dafür auch 2025 bewusst auf Weihnachtspräsente für Kunden und Partner. Stattdessen fließt der vorgesehene Betrag in ein Projekt, das den Menschen in der Region direkt zugutekommt.

Diesmal ging eine Spende in Höhe von 500 Euro an den Deutschen Kinderhospizverein (DKHV e.V.) mit dem ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Hanau. Der Verein begleitet Familien mit einem lebensverkürzend erkrankten Kind verlässlich, menschlich und nahbar. Reiner Diehlmann, Geschäftsführer von Planol, erläutert den Gedanken hinter der Aktion: „Unser soziales Umfeld liegt uns am Herzen. Deshalb engagieren wir uns hier vor Ort in Hanau und darüber hinaus.“ Mit der Weihnachtsaktion leistet Planol seit Jahren einen Beitrag und unterstützt gezielt

gemeinnützige Initiativen – insbesondere solche, die in Hanau wirken und Unterstützung gut gebrauchen können. Die Rückmeldungen aus dem Umfeld seien durchweg positiv, so Diehlmann: „Die Aktion wird  von unseren Kunden und Partnern sehr geschätzt.“ Planol ist ein bundesweit tätiger Hersteller für gewerbliche Reinigungsmittel mit Sitz in Hanau. Das Tochterunternehmen der Piepenbrock Unternehmensgruppe verbindet wirtschaftliches Handeln mit Verantwortung und macht dieses Engagement durch die jährliche Spendenaktion sichtbar.

1.000 Euro für den guten Zweck

Jeweils 250 Euro spendet Planol an die Deutsche Demenzhilfe sowie an das Albert-Schweitzer-Kinderdorf Hessen. Welche Organisation darüber hinaus die Unterstützung in Höhe von 500 Euro erhält, entscheiden die Kunden des Reinigungschemieherstellers gemeinsam. Für 2025 fiel die Wahl auf den DKHV e.V. und dessen ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst, der Familien in schwierigen Lebenssituationen begleitet. Die Spende in Höhe von 500 Euro trägt dazu bei, diese wichtige Arbeit dort zu unterstützen, wo sie gebraucht wird: im Alltag betroffener Familien. Der Verein existiert seit elf Jahren und finanziert seine Arbeit ausschließlich über Spenden. Für die betroffenen Familien ist das Angebot kostenfrei. Insgesamt engagieren sich derzeit rund 55 ehrenamtliche Mitarbeiter im ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Hanau. Die Begleitungen erfolgen bewusst langfristig und verbindlich: Ehrenamtliche

betreuen in der Regel jeweils eine Familie dauerhaft, sodass stabile Vertrauensverhältnisse entstehen. Die Unterstützung richtet sich stets nach der individuellen Situation der Familien. Je nach Bedarf helfen die Ehrenamtlichen beispielsweise bei der häuslichen Unterstützung, beim Ausfüllen von Dokumenten, bei Anträgen oder bei bürokratischen Abläufen. Ebenso gehört die persönliche Begleitung und Seelsorge für Eltern zu den Aufgaben. Dabei steht ein wichtiger Grundsatz im Mittelpunkt: Jede Familie wird so angenommen, wie sie ist. Es gibt keine festen Vorgaben für familiäre Abläufe, vielmehr orientiert sich die Unterstützung vollständig an den Bedürfnissen der Kinder und ihrer Angehörigen. Koordiniert wird die Arbeit des ambulanten Dienstes von Sabrina Schwanebeck-Schulz, Lisa Criseo-Brack und Lisa Laugalies, die gemeinsam die Organisation und Begleitung der ehrenamtlichen Arbeit übernehmen.

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