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Tariflohn in der Gebäudereinigung steigt – jetzt Ihre Reinigungssituation überprüfen und optimieren

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Gebäudereinigung von Piepenbrock

Mit dem neuen Tarifvertrag in der Gebäudereinigung steigen die Stundenlöhne der Beschäftigten und damit auch die Preise für Leistungen wie Unterhaltsreinigung oder Glasreinigung. Da bietet es sich an, die eigenen Reinigungs-Aufträge auf den Prüfstand zu stellen und zu optimieren.

Anfang Juni 2022 einigten sich die Gewerkschaft IG Bau und der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) auf einen neuen Tarifvertrag, für den die Allgemeinverbindlichkeit noch beantragt wird. Das beschäftigungsstärkste Handwerk reagierte damit auf den Beschluss der Ampel-Koalition zum gesetzlichen Mindestlohn, welcher zum 1. Oktober 2022 auf 12 Euro angehoben wird.

Der Branchenmindestlohn steigt für alle Arbeitnehmer im Gebäudereiniger-Tarif – zum 1. Oktober 2022 um 12,55 Prozent und zum 1. Januar 2024 um weitere 3,84 Prozent.

Neuer Tarifvertrag in der Gebäudereinigung – das ändert sich konkret

Rund 700.000 Mitarbeiter profitieren von der Tariferhöhung in der Gebäudereinigung in zwei Stufen. Schon heute liegt der Mindestlohn einer Reinigungskraft in Deutschland knapp 11 Prozent über dem gesetzlichen von 10,45 Euro. Zum 1. Oktober 2022 steigt der Tariflohn in der Lohngruppe 1 der Gebäudereinigung von 11,55 Euro auf 13 Euro und zum 1. Januar 2024 auf 13,50 Euro.

Auch Fachkräfte sowie Beschäftigte in der Glas- und Fassadenreinigung (Lohngruppe 6) erhalten künftig mehr Lohn. Zum 1. Oktober 2022 steigt dieser von 14,81 Euro auf 16,20 Euro und zum 1. Januar 2024 auf 16,70 Euro. Auszubildende werden ebenfalls im Tarifvertrag der Gebäudereinigung berücksichtigt: Sie erhalten bis 2024 höhere Vergütungen und somit künftig je nach Lehrjahr 900, 1.035 und 1.200 Euro. Die steigenden Lohnkosten wirken sich auch auf die Preise für Gebäudedienstleistungen aus.

Potenziale erkennen, Kosten optimieren

„Jede Veränderung ist auch eine Chance: Die Tarifanpassung ist eine gute Gelegenheit, zu überprüfen, wie gut Unternehmen bei ihren FM-Services aktuell aufgestellt sind.“, sagt Andy Röben, Geschäftsleiter Gesamtvertrieb Facility Service bei Piepenbrock. „Auch wenn die Lohnerhöhung für die Mitarbeiter in der Gebäudereinigung ein richtiges und wichtiges Signal ist und damit ein wesentlicher Erfolgsbaustein für einen attraktiven Arbeitsplatz in unserer Branche im Sinne der Servicesicherung und Personalverfügbarkeit gelegt wurde, werden die Preise für Reinigungs-Dienstleistungen steigen. Das können wir nicht ändern.

Wir möchten Auftraggeber von FM-Services allerdings dabei unterstützen, die bestmöglichen Dienstleistungen für ihr Budget zu erhalten. Und vor allem genau das Leistungsportfolio zu beauftragen, das zu ihrem Bedarf passt“, so Röben. Daher stellt Piepenbrock die individuelle Beratung in den Vordergrund. In dieser aktuell herausfordernden Zeit muss daher im Fokus stehen zu analysieren, ob Reinigungsintervalle und Leistungsverzeichnisse noch zeitgemäß sind oder hier Optimierungspotenzial oder auch Synergieeffekte mit anderen Dienstleistungen zu erkennen sind. Vereinbaren Sie daher jetzt Ihren persönlichen Beratungstermin!

2 Kommentare

Jan Dijkstra

16. Februar 2023 um 12:37

Ich bin erstaunt, dass die Löhne für die Ausbildungsjahre gut angehoben wurden. Ich benötige in Zukunft auch eine Reinigungskraft für meine Büroräume. Dabei suche ich mir am besten direkt eine erfahrene Büroreinigung.

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Mario Schwarz

16. Mai 2023 um 15:08

Interessant, dass ganze 700.000 Mitarbeiter von der Tariferhöhung in der Gebäudereinigung profitieren. Mein Gebäude soll ab nächstem Monat im Innen- und Außenbereich gereinigt werden.

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