Empfangsdienste und Schließdienste im Augustinum Bad Soden

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Empfangs- und Schließdienste im Augustinum Bad Soden

Premium-Herberge für Senioren mit Blick auf die Skyline von Frankfurt am Main: Das Augustinum Bad Soden steht für selbstbestimmtes Wohnen im Alter auf höchstem Niveau. Piepenbrock unterstützt die Seniorenresidenz am Südhang des Taunus seit 30 Jahren mit Empfangsdiensten und Schließdiensten, die vor allem an die soziale Kompetenz der Mitarbeiter höchste Ansprüche stellen

Andrea Franke befindet sich auf ihrem allabendlichen Rundgang. Über marmorgedeckte Böden geht die Mitarbeiterin von Piepenbrock durch die mit hellen Hölzern vertäfelten Gänge. Zunächst kontrolliert sie bei allen Verwaltungsräumen, ob die Türen ordnungsgemäß verschlossen sind. „Unsere Aufgabe ist es, die Bewohner vor Gefahren zu schützen. Wir prüfen zum Beispiel auch, ob das Schwimmbad, die Arztpraxen und der Zugang zum Dach abgeschlossen sind“, beschreibt Franke ihre erste Aufgabe des Abends. Im Augustinum Bad Soden ist sie gemeinsam mit zwei anderen Piepenbrockern für die Nachtschicht am Empfang zuständig. Bevor sie heute ihren Platz an der Pforte einnimmt, muss allerdings noch die Post verteilt werden. Mit einem Lächeln auf den Lippen grüßt sie alle Bewohner, die ihr auf ihrem Weg begegnen, mit einem freundlichen „Guten Abend!“ – häufig sogar namentlich.

„Ich kenne einen großen Teil der Menschen hier seit vielen Jahren und habe eine enge Bindung zu ihnen aufgebaut“, sagt Franke. Piepenbrock besetzt im Augustinum täglich zwischen 20:00 und 6:00 Uhr morgens den Empfang. Neben der Sicherheitskomponente verlangt der Job in erster Linie Sozialkompetenz und Einfühlungsvermögen. „Es geht hier nicht um den klassischen Sicherheitsdienst – den Wachmann mit strengem Blick und großem Schlüsselbund“, formuliert Oliver Kuhn, Niederlassungsleiter bei Piepenbrock Sicherheit in Hanau. „Vielmehr haben wir hier Mitarbeiter im Einsatz, die gute kommunikative Fähigkeiten mitbringen, in der Lage sind, mit Senioren umzugehen, sie beruhigen können und ihnen ein Gefühl von Sicherheit vermitteln“, beschreibt Kuhn das nicht alltägliche Anforderungsprofil.

besondere Freizeitangebote für Senioren

Außergewöhnliches Angebot für aktive Senioren

So besonders wie das Qualifikationsprofil an die Piepenbrock-Mitarbeiter ist auch der Auftraggeber. Das Augustinum Bad Soden liegt in Sichtweite der Finanzmetropole Frankfurt in einem beliebten Wohnort der Frankfurter Managerelite. Das Haus versteht sich als Premium-Refugium für aktive, am gesellschaftlichen Leben interessierte Bewohner. Es gehört zu einem Sozialkonzern, der unter anderem 23 Seniorenresidenzen betreibt, die synonym für Wohnen im Alter auf höchstem Niveau stehen. Was das bedeutet, zeigt sich bei einem Rundgang in der 1974 eröffneten Anlage, die in 360 Appartements über 400 Senioren eine Heimat bietet. Das Haus liegt eingebettet in einem nahezu 30 000 Quadratmeter großen Park, der neben einer Outdoor-Schachanlage und einer professionellen Boule-Bahn über einen gemütlichen Wintergarten-Pavillon verfügt.

Eine kleine Ladenstraße mit Boutique, Supermarkt, Friseur, Florist und Fußpflegesalon lädt die Bewohner ebenso ein wie das hauseigene À-la-carte-Restaurant. Das Angebot komplettieren eine Kapelle, ein voll ausgestattetes Theater, multifunktional nutzbare Räumlichkeiten für Vorträge, Familienfeiern und kreatives Arbeiten sowie eine Physiotherapie- und eine Konsiliararztpraxis. „Unseren Bewohnern bieten wir hochkarätige Kulturveranstaltungen. In unserem Theater sind schon Inge Meysel und Jürgen Prochnow aufgetreten“, skizziert Frank Peters, Direktor im Augustinum Bad Soden, das reichhaltige Kulturprogramm, für dessen Planung das Haus eine Eventmanagerin beschäftigt.

„Besser sein als die Wettbewerber“

Das Augustinum hat ein klares Profil, wie Peters ausführt: „Wir bieten Senioren eine Heimat, um im Alter selbstbestimmt leben zu können. Unsere Bewohner können ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten. Sie haben aber auch die Sicherheit, dass für alles gesorgt ist, wenn sie es brauchen.“ Dafür sorgt ein Pflegekonzept, das Premiumansprüchen genügt: Leistungen für alle Pflegestufen werden vom hauseigenen ambulanten Pflegedienst erbracht. „Unser Haus verfügt über ein eingespieltes Team von hochqualifizierten Fachkräften, das unseren Senioren den Luxus bietet, in der eigenen Wohnung gepflegt zu werden“, sagt Direktor Peters. Auf die rund 80 Bewohner des Hauses, die regelmäßige Pflege in Anspruch nehmen, kommen 70 Pflegekräfte –ein beachtlicher Wert. Neben der fachlichen Qualifikation spielt die menschliche Komponente für das Augustinum die entscheidende Rolle.

„Wir möchten Mitarbeiter, die gerne mit Senioren zusammenarbeiten, kommunikationsbereit und -fähig sowie in der Lage sind, mehr als nur eine reine Dienstleistung zu erbringen“, so Peters. „Unser Anspruch ist es, besser zu sein als unsere Wettbewerber“, formuliert Peters die hohen Erwartungen an die eigenen Leistungen. „Wir möchten unseren Bewohnern ein besonderes Ambiente bieten, schließlich ist es ihre Heimat und die soll richtig schön sein.“ Es gehe darum, die Dienstleistungen kontinuierlich weiterzuentwickeln und auch den Bedürfnissen neuer Generationen von Senioren gerecht zu werden. „Die Ansprüche verändern sich: Heute kommen unsere Bewohner mit PC, Laptop und Smartphone und wollen eine gute Internetverbindung – das war vor zehn Jahren noch nicht so aktuell“, beschreibt Frank Peters das sich verändernde Anforderungsprofil.

Sicherheit und Geborgenheit: Das leistet Piepenbrock im Empfangs- und Schließdienst

Enge Zusammenarbeit zwischen Oliver Kuhn (Piepenbrock) und Frank Peters (Direktor Augustinum Bad Soden)

Pflegen eine enge Zusammenarbeit: Oliver Kuhn (Piepenbrock) und Frank Peters (Direktor Augustinum Bad Soden) (v. l.).

Andrea Franke hat inzwischen ihren Rundgang beendet und ihren Platz am repräsentativen Empfang eingenommen. Wenige Meter entfernt sitzt ein rüstiger Rentner mit der Tagesausgabe der Frankfurter Allgemeinen. „Herr Kruse* kommt jeden Abend hierher und liest seine Zeitung. Wenn er einschläft, wecke ich ihn behutsam auf und er geht ins Bett“, kennt Franke die Angewohnheiten ihrer Schützlinge. „In den Nachtstunden sind wir der Ansprechpartner für unsere Bewohner, wenn es Probleme gibt, sie nicht ruhen können oder Gesprächsbedarf haben.“ Geht ein Notruf aus einem der Appartements ein, nehmen die Piepenbrocker sofort Kontakt zum Pflegedienst auf, der alles Weitere in die Wege leitet. Gleiches gilt im Falle eines sogenannten „Rüttelalarms“. „Ist ein Bewohner hingefallen, kann er den Alarm auslösen, indem er das Telefon zu Boden reißt“, erklärt Piepenbrock- Niederlassungsleiter Oliver Kuhn. Das Schutzbedürfnis spielt für das Augustinum eine große Rolle. „Unsere Bewohner sollen sich sicher und geborgen fühlen – das ist uns sehr wichtig“, unterstreicht Direktor Peters. In der Nacht ist das Gebäude deshalb nur durch den Haupteingang zu betreten, wo die wachsamen Augen von Andrea Franke und ihren Kollegen ungebetene Gäste abhalten.

So gehört die Verwaltung der Schlüssel ebenfalls zu den Aufgaben der Piepenbrock-Mitarbeiter. „Alle Schlüssel bleiben im Haus. Wenn ab 4:30 Uhr morgens der Pflege-Frühdienst und das Personal von der Gebäudereinigung kommen, geben wir die Schlüssel aus und dokumentieren alles lückenlos“, sagt Franke. Die enge Kommunikation ist sehr wichtig, sind sich alle Beteiligten einig. Das gelte vor allem zwischen den Tageskräften am Empfang und den Piepenbrock-Mitarbeitern in der Nacht. „Zu Arbeitsbeginn und –ende arbeiten wir eine gewisse Zeit parallel und tauschen uns über die Vorkommnisse des Tages aus“, so Franke. Auch zwischen Frank Peters und Oliver Kuhn gebe es einen intensiven Austausch. „Wir sind zufrieden mit der Zusammenarbeit. Piepenbrock unterstützt uns auch, wenn wir einmal im Tagesdienst einen krankheitsbedingten Ausfall kompensieren müssen“, so Peters. „Das Schöne ist, dass wir hier nicht als Fremddienstleister gesehen werden, sondern dazugehören. Zur jährlichen Weihnachtsfeier werden wir wie selbstverständlich eingeladen“, freut sich Andrea Franke über diese Wertschätzung.

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