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Piepenbrock bestätigt zum dritten Mal in Folge Platz fünf in der Lünendonk®-Liste

08.06.2026, Osnabrück

Erstmals über eine Milliarde Euro Umsatz in Deutschland

Piepenbrock verteidigt in der Lünendonk®-Liste 2026 das dritte Jahr in Folge Platz fünf. Dank einer Umsatzsteigerung von 6,7 Prozent überschreitet der Gebäudedienstleister mit 1.033,8 Millionen Euro erstmals die Milliardengrenze.

Piepenbrock belegt in der Lünendonk®-Liste „Führende Facility-Service-Unternehmen in Deutschland“ auch 2026 den fünften Rang. Damit gehört der Gebäudedienstleister erneut zu den besten zehn Unternehmen der Branche. Die Lünendonk@-Liste umfasst die 25 größten Facility-Service-Anbieter in Deutschland. Diese steigerten ihren Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um durchschnittlich 6,3 Prozent. Mit 6,7 Prozent liegt Piepenbrock leicht über dem Branchendurchschnitt und erzielte in Deutschland 2025 einen Umsatz von 1.033,8 Millionen Euro. Damit erwirtschaften nun fünf statt der bisherigen vier Anbieter einen Umsatz von über einer Milliarde Euro. Arnulf Piepenbrock, geschäftsführender Gesellschafter der gleichnamigen Unternehmensgruppe, macht deutlich, vor welchen Herausforderungen die Branche steht: „Die Rahmenbedingungen sind anspruchsvoll: schwache Konjunktur, weniger Investitionen in Sonderprojekte und hoher Preisdruck in Vergaben. Umso wichtiger sind professionelle Facility Services, die Resilienz im Alltag messbar stärken. Platz fünf zum dritten Mal in Folge und der Sprung über die Milliarde zeigen, dass Piepenbrock dafür gut aufgestellt ist.“

Regulatorik setzt neue Maßstäbe

Neue Vorgaben prägen den Markt spürbar: Nachhaltigkeitsberichterstattung, Anforderungen an Energieeffizienz und steigende Resilienz-Erwartungen – etwa im Umfeld kritischer Infrastrukturen – verändern Prozesse und Nachweispflichten im Gebäudebetrieb. Gefragt sind Partner, die Umsetzung, Dokumentation und Stabilität im Alltag verlässlich zusammenbringen. Lünendonk beschreibt zudem einen wachsenden Digitalisierungsgrad im operativen Service. Integrierte Systemlandschaften und digitale Tools unterstützen dabei, Leistungen transparenter zu steuern, Daten besser zu nutzen und Services bedarfsorientiert auszurichten – von der Planung bis zur Instandhaltung.

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